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Einsatz künstlicher Muskeln in der Industrie ist in Reichweite

  • Narkose
  • Histamin
  • Während Implantate – seien es künstliche Schließmuskeln oder perestaltische Pumpen im Bereich des Verdauungstraktes – nach Kovacs Ansicht noch Zukunftsmusik sind, sieht er Industrieeinsätze in Reichweite. Am EMPA hat er den Prototypen eines Pneumatik-Ventils entwickelt, das sich seit geraumer Zeit im industriellen Umfeld bewährt. "Es hat eine ganze Reihe von Vorteilen", erklärt er. Neben komplett lautlosem Betrieb, direkter Ansteuerbarkeit, klaren Vorteilen bei Kosten und Bauraum sei es robust und energieeffizient. "Wir erreichen mehrere 10 Mio. Zyklen. Es ist ja im Prinzip nicht viel mehr, als ein Stück Silikon, das sich bewegt", sagt der Forscher. Zudem brauche es im Normalfall keinen Strom. Nur zum Umschalten müssen die Elektroden jeweils geladen oder gezielt entladen werden.

    Der Schweizer Forscher sieht das Potenzial der künstlichen Muskeln in der Ventil-Aktorik oder in simplen Stellmotoren, wie sie in Autos dutzendfach verbaut werden, längst nicht erschöpft. "Es ist generell möglich, elektroaktive Polymere auch generatorisch zu nutzen, um Energie aus zyklisch auftretenden Bewegungen zu gewinnen", erklärt er. So könnten dereinst extrem günstige, dezentrale Wellenkraftwerke realisiert werden. Der Fantasie, wo die simplen, billigen Polymer-Generatoren noch überall Strom erzeugen könnten, sind keine Grenzen gesetzt.

    Für Kovacs steht und fällt die weitere Entwicklung der "Muskeln" mit der Produktionstechnik und der Materialforschung. "Gerade die Elektroden müssen extreme Anforderungen erfüllen", gibt er zu bedenken. Sie müssen höchst elastisch und auch im verformten Zustand voll leitfähig bleiben. Um das zu erreichen, experimentieren die Forscher unter anderem mit Kohlenstoff-Nanopartikeln, -fasern und -röhrchen oder mit metallisch dotierten Kunststoffen. Wo
    gerade bei Letzteren das Problem unerwünschter Agglomerationen auftritt – die Metallpartikel wandern und klumpen.

    Hier setzt Gerhard mit seinen Forschungen in Potsdam an. "Wir arbeiten daran, die sogenannte Dielektrizitätskonstante im Material zu vergrößern", berichtet er. Denn das erlaube bei gleicher elektrischer Spannung höhere Aufladung der positiv und negativ geladenen Elektroden. Dafür bauen die Forscher in Kooperation mit dem benachbarten Fraunhofer Institut für angewandte Polymerforschung sogenannte Dipole in die Elastomerketten ein. Das verhindert unerwünschte Agglomeration, denn die Partikel stecken quasi in der chemischen Zwangsjacke. "Wir erreichen damit eine Steigerung der Dielektrizitätskonstante um einen Faktor zwei bis drei", freut sich der Physiker. Die Anreicherung mit den Dipolen sei im Zuge der ohnehin nötigen Vernetzung der Elastomer-Ketten machbar und funktioniere praktisch ohne Rückstände. "Gerade Letzteres ist wichtig, da bei Verunreinigungen die elektrische Leitfähigkeit im Elastomer steigen würde – und genau das ist ja im Sinne hoher Feldstärken unerwünscht", erklärt er.

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  • Geplante Haftungsfreistellung für WLAN-Betreiber droht zu scheitern

    23.06.2017 12:37 Uhr Joerg Heidrich
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    (Bild: dpa / Julian Stratenschulte)

    Die geplante Abschaffung der Mitstörerhaftung für die Betreiber offener WLAN-Angebote steht vor dem Scheitern. Vertreter der SPD-Fraktion machen hierfür die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag verantwortlich.

    Während die Große Koalition kurz vor Ende der  Legislaturperiode mit Macht noch Gesetze verabschiedet , die die digitalen Bürgerrechte erheblich einschränken, droht parallel dazu ein anderes Projekt zu scheitern: Die geplante Haftungsbefreiung der Betreiber offener WLAN steht offenbar kurz vor dem Aus. Dies ist umso überraschender, da sich Angela Merkel noch vor drei Tagen auf dem Verbrauchertag explizit dafür selbst lobte, ihre Regierung habe  offenes WLAN möglich gemacht .

    Erhebliche Rechtsunsicherheiten

    Im Vergleich zum Rest der Welt gibt es in Deutschland nach wie vor nur wenig offene WLAN-Zugänge. Schuld daran ist vor allem die restriktive und weltweit wohl einzigartige Rechtslage, welche die Betreiber solcher Angebote für Rechtsverletzungen ihrer Nutzer in Haftung nimmt. Denn wer als WLAN-Anbieter durch die IP-Adresse ermittelt wird, kann als so genannter Mitstörer das Ziel teurer anwaltlicher Abmahnschreiben werden. Unter diesem Risiko leiden nicht nur Privatpersonen, sondern außer Einrichtungen wie Hotels und Cafés auch der gesamte eCommerce in Deutschland.

    Dementsprechend war die Verbesserung des Rahmens für offenes WLAN ein bedeutender Teil der  Digitalen Agenda  der Bundesregierung. Nachdem bereits im Sommer 2016 ein  Versuch des Gesetzgebers zur Verbesserung der Rechtslage  in der Praxis weitgehend gescheitert ist, soll ein  neuer Gesetzentwurf nun endlich Rechtssicherheit  bringen. Noch im Mai feierte sich die Bundesregierung damit, nun endlich einen " Durchbruch für freies öffentliches WLAN " erzielt zu haben. Der damals präsentierte Entwurf sieht eine weitgehende Haftungserleichterung für Anbieter vor, war allerdings auch  Gegenstand von erheblicher Kritik .

    Keine Einigung der GroKo-Fraktionen

    Doch selbst diese geplante Liberalisierung der Rechtslage zugunsten von Bürgern und Unternehmen droht nun offenbar zu scheitern.  Herren Boardshorts DC Hendron 16,5 Boardshorts
     machen hierfür die Fraktion der CDU/CSU im Bundestag verantwortlich. Diese sei nicht bereit, den vorliegenden Gesetzentwurf zur WLAN-Haftung abzuschließen. Somit verhindere sie "notwendige Klarstellungen zur Rechtssicherheit für WLAN-Anbieter" und blockiere "ein wichtiges Vorhaben des Koalitionsvertrages und der Digitalen Agenda". Vielmehr seien "neue und grundsätzliche Bedenken vorgetragen worden, die sogar die jetzige Rechtslage infrage gestellt" hätten.

    Eine öffentliche Stellungnahme der CDU/CSU-Fraktion zu dieser Frage gibt es derzeit noch nicht. Sofern innerhalb der Koalition nicht in allernächster Zeit eine Einigung erzielt wird, droht damit eines der wichtigsten digitalen Projekte der Regierung zu scheitern. ( anw